Samstag, 16. April 2016
Mittwoch, 13. April 2016
Die vier Jahreszeilen #1 am 20.4. im Avalon
Liebe Leute, wir möchten Euch zur ersten Veranstaltung unserer heurigen vierteiligen farce-vivendi-Reihe "Die vier Jahreszeilen" einladen. An jedem der vier Abende wird es jeweils vier lesende und eine musizierende Person zu erleben geben. Den Anfang machen:
Mi, 20.04.2016 / 20:00
im Avalon (8., Pfeilgasse 27 / Ecke Albertgasse)
DIE VIER JAHRESZEILEN #1
Es lesen: ALICE REICHMANN, JOPA JOTAKIN, MICHAELA HINTERLEITNER, ANDI PIANKA
Es musiziert: wALTEREGOn (solo)
Es moderieren: MELAMAR & ANDI PIANKA
Eintritt frei(willige Spende)
Wir freuen uns auf Euch!
Mi, 20.04.2016 / 20:00
im Avalon (8., Pfeilgasse 27 / Ecke Albertgasse)
DIE VIER JAHRESZEILEN #1
Es lesen: ALICE REICHMANN, JOPA JOTAKIN, MICHAELA HINTERLEITNER, ANDI PIANKA
Es musiziert: wALTEREGOn (solo)
Es moderieren: MELAMAR & ANDI PIANKA
Eintritt frei(willige Spende)
Wir freuen uns auf Euch!
Mittwoch, 16. März 2016
23.3. WORTE WIE PFEILE (Lesung)
Mi
23.03.2016 / 20:00
farce vivendi präsentiert
WORTE WIE PFEILE - Literatur aus der Pfeilgasse
mit: Andreas Plammer, Susanne Toth, Lorenz Langenegger und melamar
Moderation: melamar
im: Avalon, Pfeilgasse 27, 1080 Wien
Eintritt: Frei(e Spende)
WILLKOMMEN IM LITERARISCHSTEN GRÄTZEL VON WIEN!
Kein anderer Bezirk hat eine auch nur annähernd so hohe Schriftstellerdichte wie die Wiener Josefstadt.
Einige dieser Autorinnen und Autoren haben sich in der Pfeilgasse angesiedelt. Ein ursprünglich aus dem Waldviertel stammender Kulturverein namens Avalon tat es ihnen gleich. Auch der Verein farce vivendi hat hier seinen Sitz.
Den Umständen dieser kulturellen Wegkreuzungen will eine literarische Veranstaltung Rechnung tragen, die vier in der Pfeilgasse lebende und arbeitende SprachkünstlerInnen an einem Veranstaltungsort in der Pfeilgasse zur Lesung bittet und so zusammenführt, was zusammen gehört.
DIE AUTOR/INNEN:
ANDREAS PLAMMER
geboren 1966 in Wien.
Zahlreiche Lesungen und Teilnahmen an Poetry-Slams, Veröffentlichungen in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien, Mitorganisator der wöchentlichen Lesungsreihen Anno Literatur Sonntag und Anno Dialekt Donnerstag, Redaktionsmitglied der Literaturzeitschriften „& Radieschen“ und „Morgenschtean“, Vorsitzender der ÖDA (Österreichische DialektautorInnen und -archive).
Letzte Veröffentlichungen in: „Wien schön trinken“, Hg. Vanessa Wieser (Milena, 2013) „Radfahren schön trinken“, Hg. Vanessa Wieser + Markus Köhle (Milena, 2014). Einzelpublikation: „Fauler Zauber“, Kriminalroman, Milena 2011.
SUSANNE TOTH, geb. im Burgenland, lebt und arbeitet seit 1982 in Wien. Poetin, Autorin, Sprecherin. Zuvor viele andere Berufe. Schreibt und veröffentlicht auf Deutsch und Englisch. Langjährige Mitarbeit an der schule für dichtung in wien. Seit 1999 zahlreiche Lesungen, Performances mit Musik, Präsentationen im In- und Ausland. Einzelpublikationen Buch, Hörbuch sowie Veröffentlichungen in Literaturmagazinen, Radio, Online und Anthologien. Mitglied der IG Autorinnen Autoren und der GAV.
LORENZ LANGENEGGER, geboren 1980, lebt und schreibt in Zürich und Wien. Grundstudium in Theater- und Politikwissenschaft an der Universität Bern, wo seine ersten Arbeiten fürs Theater entstehen. Seit 2004 verschiedene Auftragsarbeiten u.a. für das Nationaltheater Mannheim und das Schauspielhaus Zürich. Das Stück Rakows Dom gewinnt den 4. Stückewettbewerb der Schaubühne Berlin. 2009 erscheint sein erster Roman Hier im Regen, für den er mit dem Berner Literaturpreis und dem Franz Tumler-Preis ausgezeichnet wird. 2012 gewinnt Wo wir sind den Stückepreis der Société Suisse des Auteurs (SSA) und wird zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. Im Frühjahr 2014 erscheint der zweite Roman Bei 30 Grad im Schatten.
MELAMAR verfasst Poesie und Prosa, gelegentliche Ausflüge in musikalische Gefilde. Zahlreiche Auftritte sowie Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. (u.a. Edition Das Fröhliche Wohnzimmer, Wieser Verlag, Podium,..) 2004 erschien der Roman „Fall in die Nacht“ bei Viza, Wien. Melamar ist Mitbegründerin der Literatur- und Kunstplattform farce vivendi, sowie, gemeinsam mit Andi Pianka, Organisatorin und Moderatorin des regelmäßig unregelmäßig stattfindenden farce vivendi OPEN MIC, welches zuletzt im Spektakel über die Bühne ging. Melamar ist Mitglied der IG Autorinnen Autoren, der Literar-Mechana sowie der Grazer Autorinnen Autoren Versammlung GAV. Sie lebt und arbeitet in Wien.
Gefördert mit Mitteln aus dem dezentralen Kulturbudget des 8. Bezirkes.
farce vivendi präsentiert
WORTE WIE PFEILE - Literatur aus der Pfeilgasse
mit: Andreas Plammer, Susanne Toth, Lorenz Langenegger und melamar
Moderation: melamar
im: Avalon, Pfeilgasse 27, 1080 Wien
Eintritt: Frei(e Spende)
WILLKOMMEN IM LITERARISCHSTEN GRÄTZEL VON WIEN!
Kein anderer Bezirk hat eine auch nur annähernd so hohe Schriftstellerdichte wie die Wiener Josefstadt.
Einige dieser Autorinnen und Autoren haben sich in der Pfeilgasse angesiedelt. Ein ursprünglich aus dem Waldviertel stammender Kulturverein namens Avalon tat es ihnen gleich. Auch der Verein farce vivendi hat hier seinen Sitz.
Den Umständen dieser kulturellen Wegkreuzungen will eine literarische Veranstaltung Rechnung tragen, die vier in der Pfeilgasse lebende und arbeitende SprachkünstlerInnen an einem Veranstaltungsort in der Pfeilgasse zur Lesung bittet und so zusammenführt, was zusammen gehört.
DIE AUTOR/INNEN:
ANDREAS PLAMMER
geboren 1966 in Wien.
Zahlreiche Lesungen und Teilnahmen an Poetry-Slams, Veröffentlichungen in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien, Mitorganisator der wöchentlichen Lesungsreihen Anno Literatur Sonntag und Anno Dialekt Donnerstag, Redaktionsmitglied der Literaturzeitschriften „& Radieschen“ und „Morgenschtean“, Vorsitzender der ÖDA (Österreichische DialektautorInnen und -archive).
Letzte Veröffentlichungen in: „Wien schön trinken“, Hg. Vanessa Wieser (Milena, 2013) „Radfahren schön trinken“, Hg. Vanessa Wieser + Markus Köhle (Milena, 2014). Einzelpublikation: „Fauler Zauber“, Kriminalroman, Milena 2011.
SUSANNE TOTH, geb. im Burgenland, lebt und arbeitet seit 1982 in Wien. Poetin, Autorin, Sprecherin. Zuvor viele andere Berufe. Schreibt und veröffentlicht auf Deutsch und Englisch. Langjährige Mitarbeit an der schule für dichtung in wien. Seit 1999 zahlreiche Lesungen, Performances mit Musik, Präsentationen im In- und Ausland. Einzelpublikationen Buch, Hörbuch sowie Veröffentlichungen in Literaturmagazinen, Radio, Online und Anthologien. Mitglied der IG Autorinnen Autoren und der GAV.
LORENZ LANGENEGGER, geboren 1980, lebt und schreibt in Zürich und Wien. Grundstudium in Theater- und Politikwissenschaft an der Universität Bern, wo seine ersten Arbeiten fürs Theater entstehen. Seit 2004 verschiedene Auftragsarbeiten u.a. für das Nationaltheater Mannheim und das Schauspielhaus Zürich. Das Stück Rakows Dom gewinnt den 4. Stückewettbewerb der Schaubühne Berlin. 2009 erscheint sein erster Roman Hier im Regen, für den er mit dem Berner Literaturpreis und dem Franz Tumler-Preis ausgezeichnet wird. 2012 gewinnt Wo wir sind den Stückepreis der Société Suisse des Auteurs (SSA) und wird zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. Im Frühjahr 2014 erscheint der zweite Roman Bei 30 Grad im Schatten.
MELAMAR verfasst Poesie und Prosa, gelegentliche Ausflüge in musikalische Gefilde. Zahlreiche Auftritte sowie Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. (u.a. Edition Das Fröhliche Wohnzimmer, Wieser Verlag, Podium,..) 2004 erschien der Roman „Fall in die Nacht“ bei Viza, Wien. Melamar ist Mitbegründerin der Literatur- und Kunstplattform farce vivendi, sowie, gemeinsam mit Andi Pianka, Organisatorin und Moderatorin des regelmäßig unregelmäßig stattfindenden farce vivendi OPEN MIC, welches zuletzt im Spektakel über die Bühne ging. Melamar ist Mitglied der IG Autorinnen Autoren, der Literar-Mechana sowie der Grazer Autorinnen Autoren Versammlung GAV. Sie lebt und arbeitet in Wien.
Gefördert mit Mitteln aus dem dezentralen Kulturbudget des 8. Bezirkes.
Sonntag, 21. Februar 2016
Neue Seite
Werte Freundinnen und Freunde der angewandten Wortkunst!
Was manchen von euch regelrecht ins Auge gesprungen sein mag, darauf mache ich alle anderen hiermit aufmerksam: farce vivendi zieht neue Seiten auf!
Ja, zuallererst gibt es einmal eine neue Seite auf diesem Blog, die da heisst: „Lesungen“ und entweder über einen Klick oben auf der Menüleiste oder über diesen Link hier aufrufbar ist:
http://www.farcevivendi.blogspot.co.at/p/lesungen.html
Und, ja, farce vivendi bloggt nicht nur, sondern veranstaltet tatsächlich Lesungen!
Die ersten beiden Termine seien hier in Kurzform dargestellt:
Mi 23.03.2016 / 20:00
farce vivendi präsentiert
WORTE WIE PFEILE - Literatur aus der Pfeilgasse
mit: Andreas Plammer, Susanne Toth, Lorenz Langenegger und melamar
Moderation: melamar
im: Avalon, Pfeilgasse 27, 1080 Wien
Eintritt: Frei(e Spende)
Mi 20.04.2016 / 20:00
farce vivendi präsentiert
DIE VIER JAHRESZEILEN - Lesung mit Musik
mit: Alice Reichmann, jopa jotakin, Michaela Hinterleitner und Thomas Havlik
Musik: wALTEREGOn (solo)
Moderation: melamar & Andi Pianka
im: Avalon, Pfeilgasse 27, 1080 Wien
Eintritt: Frei(e Spende)
Nähere Info folgt...
Mit poetischen Grüßen!
melamar
Was manchen von euch regelrecht ins Auge gesprungen sein mag, darauf mache ich alle anderen hiermit aufmerksam: farce vivendi zieht neue Seiten auf!
Ja, zuallererst gibt es einmal eine neue Seite auf diesem Blog, die da heisst: „Lesungen“ und entweder über einen Klick oben auf der Menüleiste oder über diesen Link hier aufrufbar ist:
http://www.farcevivendi.blogspot.co.at/p/lesungen.html
Und, ja, farce vivendi bloggt nicht nur, sondern veranstaltet tatsächlich Lesungen!
Die ersten beiden Termine seien hier in Kurzform dargestellt:
Mi 23.03.2016 / 20:00
farce vivendi präsentiert
WORTE WIE PFEILE - Literatur aus der Pfeilgasse
mit: Andreas Plammer, Susanne Toth, Lorenz Langenegger und melamar
Moderation: melamar
im: Avalon, Pfeilgasse 27, 1080 Wien
Eintritt: Frei(e Spende)
Mi 20.04.2016 / 20:00
farce vivendi präsentiert
DIE VIER JAHRESZEILEN - Lesung mit Musik
mit: Alice Reichmann, jopa jotakin, Michaela Hinterleitner und Thomas Havlik
Musik: wALTEREGOn (solo)
Moderation: melamar & Andi Pianka
im: Avalon, Pfeilgasse 27, 1080 Wien
Eintritt: Frei(e Spende)
Nähere Info folgt...
Mit poetischen Grüßen!
melamar
Sonntag, 10. Januar 2016
MMXVI
Werte farce-vivendi-interessierte Mitmenschen!
Hoffentlich seid ihr alle gut im (Schalt-)Jahr 2016 angekommen. An dieser Stelle folgt nun keine Ankündigung eines nächsten fv open mic im Jänner, da wir ja (wie ihr den Beiträgen weiter unten entnehmen könnt) diese Veranstaltungsreihe vorläufig mal eingestellt haben und es somit ein solches nicht geben wird. Die nächsten zwei Monate wird es erst einmal eine farce-vivendi-Veranstaltungspause geben. Was aber weitere Monate (bzw. Jahreszeiten) dieses Jahres betrifft, so lasset euch überraschen, denn einzelne Veranstaltungen von uns (die allerdings keine Open Mics sein werden) befinden sich bereits in einer sehr konkreten Planungsphase :-) Nähere Details folgen im Laufe der nächsten paar Wochen!
Hoffentlich seid ihr alle gut im (Schalt-)Jahr 2016 angekommen. An dieser Stelle folgt nun keine Ankündigung eines nächsten fv open mic im Jänner, da wir ja (wie ihr den Beiträgen weiter unten entnehmen könnt) diese Veranstaltungsreihe vorläufig mal eingestellt haben und es somit ein solches nicht geben wird. Die nächsten zwei Monate wird es erst einmal eine farce-vivendi-Veranstaltungspause geben. Was aber weitere Monate (bzw. Jahreszeiten) dieses Jahres betrifft, so lasset euch überraschen, denn einzelne Veranstaltungen von uns (die allerdings keine Open Mics sein werden) befinden sich bereits in einer sehr konkreten Planungsphase :-) Nähere Details folgen im Laufe der nächsten paar Wochen!
Sonntag, 20. Dezember 2015
Adieu
Es war ein imposanter Abschied vom
monatlichen farce vivendi open mic im Spektakel mit der unglaublichen
Zahl an 21 Auftretenden (inkl. der beiden ModeratorInnen sogar 23,
was somit einen
neuen Rekord bedeutet *)), die dennoch nicht zu einer
späteren Endzeit als sonst führten (da die 5-Minuten-Zeitempfehlung
weitestgehend eingehalten wurde).
*) Für die HistorikerInnen unter
euch: Der bisherige Rekord waren 22 Darbietungen seinerzeit (2008)
beim 1-Jahres-Jubiläum des fv open mic in der Feile.
Johann Nepomuk Nestroy als Kopf der
Orakelmünze wollte es, dass MELAMAR zum Brechen des Eises
schritt. Sie las eine gekürzte Fassung des gemeinsam mit Ilse Kilic
verfassten Textes "Es zappelt am Rande der Sprache", in dem
es um Kindheitserinnerungen ging, die mit Sprache zu tun haben.
GEORG HARLEKIN, der 2015 kein fv
open mic ausließ, durfte mit Startnummer 1 ans Mikro. Er blieb
seiner Triptychon-Tradition treu und trug drei Gedichte über Wolken,
Dank und die Wurzel des Übels vor.
Klassisch gesanglich wurde es daraufhin
mit JING, die kraft ihrer Stimme (und ohne Mikro) die Arie
"Lascia ch'io pianga" aus der Feder von Georg Friedrich
Händel darbot.
Im Text von THOMAS MAYER erzählt
eine Person einer anderen Neuigkeiten über Axel, einen im Bad
gestürzten MP3-Player- und Shampoo-Junkie, wobei die wichtigste
Information erst gegen Ende folgt.
ANNA SCHREMS betrat mit der
Vorwarnung, nun die Stimmung zu "dämpfen" die Bühne und
brachte einen im oö. Dialekt verfassten Text mit dem Titel
"Weihnachtsessen", in dem es um sehr einsame Weihnachten
ging.
NADIA BAHA befasste sich in drei
Phasen damit, wie es ist, wenn man die Lebensmittel im Kühlschrank
ausschließlich in der Reihenfolge des Haltbarkeitsdatums sortiert
und konsumiert.
Um verschiedene Weihnachtsstimmungen
ging es im ersten Text von MILENA, dem sie noch zwei weitere
(über's Exil auf unserem smaragdblauen Wasserball und den süßlichen
Duft an Annas rotem Kleid) folgen ließ.
MARIA SEITZ begann mit einer
Jandl-ähnlichen Wortspielerei rund um Lola, ihr zweiter Text war
eine Ballade über Liebe und ihre Entwicklung, der letzte handelte
von den Gedärmen der Menschheit.
BEATE HELENE REITER (eine von 5
fv-open-mic-Debütantinnen des Abends) brachte eine Hommage an
Schritte - kleine Wesen und Begleiter für's Leben. Ein totes Herz
stand im Zentrum ihres zweiten Textes.
FRANK OZ sang zuerst ein Lied
vom zerrissen sein ("State of the Heart"), auf das ein im
rhiz geschriebenes Gedicht über Weihnachten und ein nicht brennendes
Feuer (um das man herumsitzt) folgte.
SUSANNE RÖDL las auf Wienerisch
aus ihrem Buch. Es ging in dem konsumkritischen Text um Einheitsbrei,
Überfluss und eine Nadel im Heuhaufen (bzw. die Frage nach essbaren
Verpackungen).
Die erste Hälfte beendete (nicht zum
ersten Mal) WOLF MORRISON mit einem (wohl anlassbezogen
ausgesuchten) Abschiedslied: Leb wohl, mach's gut, pfiat Gott, Adieu.
Danach wurde pausiert.
ANDI PIANKA brach das Eis der
zweiten Hälfte mit einigen Gedichten nostalgischer Natur. Darunter
war auch ein französischsprachiges oder auch ein nach dem ersten
fv-open-mic-Veranstaltungsort (Feile) betiteltes.
SINA WAGNER (erstmals dabei)
folgte mit einer (feministischen) Hommage an Allen Ginsberg: Ich sah
die schönsten Mädchen meiner Generation... - ein Text über die
Frauen, ihre Körper, ihre Väter und den Moloch Kindheit.
Um die Zahl 5 drehte sich der Auftritt
von GERHARD (zum 5. Mal dabei, 5 Minuten, 5 Gedichte).
Inhaltlich ging es in den Gedichten um Abschied, den Tod, die Liebe,
ein "ich will" und ein Blätterwerk.
VERENA (mit welcher der Autor
dieser Zeilen einen Tag später gemeinsam einen Slam moderieren
durfte) brachte einen Text über Begegnungen, konkret um die
Begegnung mit einem jungen Flüchtling und ihren Umgang miteinander.
MARLIES THUSWALD konnte ihren
ersten Gedichtband (der erst am nächsten Tag mit der Post kam) grad
knapp nicht präsentieren und trug deswegen als "Plan B"
einen Text über Wünsche von Kindern (nach einer schneller laufenden
Pendeluhr) vor.
HARRY P fragte sich (und uns),
ob Menschen klug seien - dies anhand eines Textes über die (aufgrund
von Erfahrungen manchmal sehr wechselnde) Einstellung mancher
Menschen zu Flüchtlingen.
Bei NIKOLAUS LUTTENFELDNER
begann es auf einmal aus der Zimmerkommode zu sprechen. Doch nein, es
war nicht die Kommode, sondern ein Holzwurm, der sich über die
Menschheit beklagte.
Wie gewohnt mit Gitarre erschien als
nächster Auftretender MIKE HOFER auf der Bühne und gab
seinen kurzen englischsprachigen Song "Destination" zum
Besten.
"Drei Schritte weiter rauf"
(nämlich ebenfalls auf die Bühne) traute sich zum ersten Mal KIRA,
die sich in ihrem Text mit der (uns umgebenden und Freiheit gebenden)
Stille befasste.
STEFAN PETER brachte in Gedenken
an die mehrmals bei uns aufgetretene Angela (siehe Nachbericht vom
Oktober-open-mic) sein Lied über die sternenklare Herrgottsliab'.
Schließlich durfte auch THOMAS
mit einem (wie immer) nur ein paar Stunden alten Text auf die Bühne.
Es ging um eine postnatale U-Bahn-Fahrt (in einer U6-Garnitur, die
Schnitzler nicht mehr erlebte) auf dem Weg zu einem Date.
Und somit ging dieses 58. farce vivendi
open mic (das 13. im Spektakel) zu Ende.
Wir bedanken uns
a) bei allen Aufgetretenen für ihre
Darbietungen
b) beim Publikum für's Interesse an a)
c) beim Spektakel für die
Gastfreundschaft
d) bei den uns mit Büchern und
Zeitschriften versorgenden Sponsoren (& Radieschen, Feribord, Das
fröhliche Wohnzimmer,...)
Dies war der 58. Streich, doch der
nächste...
...folgt, wie ihr mittlerweile alle
wisst, nicht sogleich.
Wir begeben uns in eine kreative
Nachdenkpause, die höchstwahrscheinlich auch 2016 zu einigen (nicht
monatlichen) farce-vivendi-Veranstaltungen führen wird (es gibt auch
schon konkrete Ideen). Im Zentrum dürfte eher ein neues Format
stehen, aber es könnte durchaus auch 1, 2 Abende in einem
Open-Mic-Format geben. Infos darüber werden zu gegebener Zeit hier
nachzulesen sein bzw. werden auch über unsere Mailinglisten
kommuniziert werden.
Bis dahin: Macht es gut und wir sehen
uns hoffentlich bei der einen oder anderen Veranstaltung wieder.
Montag, 30. November 2015
15.12.: Das vorläufig letzte fv open mic!
Sehr verehrte Erd- & Universumsbevölkerung!
Am Di, 15.12.2015 findet das 58. und
vorläufig letzte farce vivendi open mic
statt.
Am Di, 15.12.2015 findet das 58. und
vorläufig letzte farce vivendi open mic
statt.
Da wir aus diesem Grund ein überdurchschnittliches Auftrittsinteresse
vermuten (und wir aber gleichzeitig - in eurer aller Interesse - bis
allerspätestens 23:30 fertig sein möchten), könnte im Fall eines
sehr großen Andrangs an Auftretenden eine Abweichung von unseren
sonstigen (sehr liberalen) Regeln erfolgen. Das würde heißen: Wer sich bis Punkt 20h(!) vor Ort(!) anmeldet (und nicht per Mail oder SMS!), kommt
auf jeden Fall fix dran. Für alle anderen allfälligen Anmeldungen darüber
hinaus können wir keine Garantie auf einen fixen Auftrittsplatz
abgeben. Das heißt, die übliche Möglichkeit von Nachanmeldungen
noch während der Veranstaltung bzw. in der Pause wird es möglicherweise nicht geben (bzw. nur dann, wenn wir uns in unserer Vermutung einer sehr hohen Zahl an Auftrittswilligen verschätzt haben sollten). Dies nur mal so zur Info.
Aber vor allem: Große Vorfreude auf Eure Beiträge!
Aber vor allem: Große Vorfreude auf Eure Beiträge!
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